Nach zwei Einsätzen am selben Tag erfolgte kurz nach Mitternacht ein dritter Alarm aufgrund eines bestätigten Brandes in einem Industriegebäude in Wolfhausen. Dank der Sprinkleranlage konnte der Brand bereits teilweise eingedämmt werden.
Der Einsatz konzentrierte sich auf das Zurückhalten des Löschwassers, die Entrauchung des Gebäudes sowie das Abpumpen des Sprinklerwassers aus den tieferliegenden Räumlichkeiten. Aufgrund des Ausmasses des Ereignisses wurde Grossalarm ausgelöst. Zusätzlich standen die Autodrehleiter und der Grosslüfter im Einsatz.
Nach rund vier Stunden konnte auch dieser dritte Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Feuerwehr Bubikon wurde am Sonntagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung aufgeboten, da im Inneren eines Gebäudes heisses Wasser aus dem Boilerraum austrat.
Vor Ort stellte der Einsatzleiter Feuer und Rauch fest, wodurch sich der Einsatz als Brandereignis herausstellte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in den Zwischenböden wurde frühzeitig ein Grossalarm ausgelöst. In der Folge mussten Decken und Böden geöffnet werden.
Die Kontroll- und Nachlöscharbeiten gestalteten sich entsprechend aufwändig und zeitintensiv. Im Einsatz standen insgesamt 38 Angehörige der Feuerwehr Bubikon sowie der Sicherheitsvorstand, der Feuerwehrinspektor, Regio 144, die Kantonspolizei Zürich und die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti ZH.
Nach knapp sieben Stunden Einsatzdauer konnten die letzten Feuerwehrangehörigen gegen 22.00 Uhr in den wohlverdienten Sonntagabend entlassen werden.
Samstagmorgenfrüh, Brand in einer Tiefgarage, dicker Rauch kommt aus der Einfahrt.
Nach kurzer Zeit ist dem Einsatzleiter klar, dass wird wohl länger dauern und wird eine grosse Sache, also wird umgehend ein Grossalarm ausgelöst um auch sicher genügend Leute auf Platz zu haben.
Zum Glück sind alle Leute selbst aus dem Haus gekommen und haben sich bei der Bushaltestelle in der nähe in Sicherheit gebracht. Auch ist schnell klar, dass es kein Elektroauto in der Tiefgarage hat, was für den Einsatzleiter auch wichtig ist zu wissen.
In der Garage ist es voll mit dichten schwarzen Rauch und so dauert es einen Moment bis der Brandherd gefunden ist. Zum Glück kommt in so einem Fall auch die Feuerwehr Uster mit dem Grosslüfter und einigen kleinen Lüftern. Der grosse wurde nicht in den Einsatz genommen, doch diverse kleinere Lüfter kamen zum Einsatz damit die Feuerwehrleute an der Front auch irgend wann etwas sehen konnten.
Bis dann alles gelöscht ist, die Garage Rauchfrei ist und die Fahrzeuge im freien sind, dauert es dann doch seine Zeit. Doch Glücklicherweise konnten alle Wohnungen rauchfrei bleiben so das die Bewohner am gleichen Tag in ihre Wohnungen zurück konnten.